Aktuelle Pressemitteilungen

Abgesagt: Pressekonferenz und Jubiläumsfeier zu 50 Jahre Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung

die Landesärztekammer Hessen will dazu beitragen, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu verlangsamen.

Aus diesem Grund wurde entschieden, die anlässlich des Jubiläums zum 50-jöhrigen Bestehen der Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung geplante Pressekonferenz am 24. April sowie die Feierlichkeiten am 25. April 2020 abzusagen.

Abgesagt: Pressekonferenz und Jubiläumsfeier zu 50 Jahre Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung

die Landesärztekammer Hessen will dazu beitragen, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu verlangsamen.

Aus diesem Grund wurde entschieden, die anlässlich des Jubiläums zum 50-jöhrigen Bestehen der Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung geplante Pressekonferenz am 24. April sowie die Feierlichkeiten am 25. April 2020 abzusagen.

Pressemitteilung: Hessischer Ärztekammerpräsident fordert ausreichende Ausstattung des medizinischen Personals mit Schutzkleidung

"Die Diskussion, ob alle Bürgerinnen und Bürger beim Einkaufen einen Mundschutz tragen sollen, macht aktuell keinen Sinn", sagt Dr. Edgar Pinkowski, Präsident der Landesärztekammer Hessen. "So lange es nicht genügend Masken und Schutzkleidung für medizinisches Personal gibt und sogar die Deutsche Gesellschaft Organtransplantation nicht mit Masken und Schutzkleidung ausgestattet wird, entbehrt eine Verpflichtung zum Tragen eines Mundschutzes in Lebensmittelläden, wie sie von Österreich eingeführt worden ist, hierzulande jeglicher Grundlage."

Pressemitteilung: "Hilfe für D-Arztpraxen"

Die angesichts der Belastungen durch SARS-CoV-2 geplanten Hilfsmaßnahmen für Krankenhäuser und Kassenpraxen sind uneingeschränkt zu begrüßen, betont der Präsident der hessischen Ärztekammer Dr. med. Edgar Pinkowski. Allerdings fordert er weitere Ergänzungen, um auch die durchgangsärztlichen und die privatärztlichen Praxen zu schützen.

Pressemitteilung: "Berufsgruppen-Grenzen überwinden, Helfer und Hilfesuchende vernetzen, Corona gemeinsam die Stirn bieten"

 

Landesärztekammer Hessen unterstützt Online-Plattform „match4healthcare"

"Die Corona-Pandemie lässt sich nur über Berufsgruppengrenzen hinweg gemeinsam lösen. Aus diesem Grund begrüßt die Landesärztekammer Hessen die Vernetzung von Helferinnen und Helfern mit hilfesuchenden Kliniken, Arztpraxen oder anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens – so wie es die neue Online-Plattform 'match4healthcare' bundesweit und österreichweit möglich machen wird", erklärt der Präsident der Hessischen Ärztekammer Dr. med. Edgar Pinkowski.

"Mit Bedacht und Umsicht"

 

Hessischer Ärztekammerpräsident fordert Augenmaß im Umgang mit Praxisschließungen

Vor dem Hintergrund der auch in Hessen steigenden Fälle nachgewiesener Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) hat der Präsident der hessischen Ärztekammer Dr. med. Edgar Pinkowski dazu aufgerufen, die Versorgung der anderen Erkrankten nicht zu vernachlässigen. Er fordert daher die Gesundheitsämter dringend auf, Praxisschließungen im Zusammenhang mit Corona unter maximaler Nutzung des Ermessensspielraums auf das absolut notwendige Maß zu begrenzen.

In Hessen werden zentrale SARS-CoV-2-Untersuchungsstellen für ärztlich begründete Verdachtsfälle eingerichtet

 

Sozial- und Integrationsminister Klose: "Alle Akteurinnen und Akteure des hessischen Gesundheitswesens haken sich unter, das ist ein starkes Signal"

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH), die Landesärztekammer Hessen (LÄKH), die Hessische Krankenhausgesellschaft (HKG) und das Hessische Ministerium für Soziales und Integration haben am gestrigen Abend unter Beteiligung der Sprecherin der hessischen Amtsärztinnen und Amtsärzte eine Vereinbarung getroffen, um eine effiziente Versorgung möglicher mit dem neuartigen Coronavirus Infizierter in Hessen zu gewährleisten.

Coronavirus in Hessen: "Wichtig sind Transparenz und besonnenes Handeln"

 

Hessischer Ärztekammerpräsident rät zu verstärkten Hygienemaßnahmen und zum schonenden Umgang mit den Ressourcen im Gesundheitswesen

Mit dem ersten bestätigten Verdacht auf eine Corona-Infektion in Wetzlar ist das Virus in Hessen angekommen. "Auch wenn das Virus damit näher rückt und wir davon ausgehen müssen, dass die Infektionsrate deutlich ansteigen wird, ist Panik unangebracht", betont Dr. med. Edgar Pinkowski, Präsident der Landesärztekammer Hessen: "Das hessische Gesundheitswesen ist gut auf die Corona-Pandemie, die wir derzeit erleben, vorbereitet. Alle Verantwortlichen sind vernetzt und arbeiten eng zusammen."

Warnung vor Normalisierung der Beihilfe zum Suizid

 

Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Hessischer Ärztekammerpräsident fordert Rechtssicherheit für Patienten und Ärzte

Mit seinem Urteil zur Sterbehilfe hat das Bundesverfassungsgericht heute das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB) aufgehoben. "Daraus folgt jedoch nicht, dass der Gesetzgeber die Suizidhilfe nicht regulieren darf", betont Dr. med. Edgar Pinkowski, Präsident der Landesärztekammer Hessens, und warnt vor einer Normalisierung der Beihilfe zum Suizid. "Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist als Auftrag an den Gesetzgeber zu verstehen, sowohl für die Betroffenen als auch für Ärztinnen und Ärzte Rechtssicherheit zu schaffen." Entschieden spricht sich der hessische Ärztekammerpräsident dafür aus, kommerzielle Sterbehilfe auch weiterhin rechtssicher zu unterbinden.

"Einen kühlen Kopf bewahren"

 

Hessischer Ärztekammerpräsident mahnt zur Ruhe im Umgang mit dem Coronavirus

Vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Fälle einer akuten Atemwegserkrankung, die durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) ausgelöst wird, hat der Präsident der hessischen Ärztekammer Dr. med. Edgar Pinkowski dazu aufgerufen, einen kühlen Kopf zu bewahren. "Alarmistischen Falschmeldungen zum Trotz besteht kein Anlass für Panikmache."

"Hetze und Rassismus machen krank": Hessische Ärztekammer beruft Rassismusbeauftragten

Ausdrücklich unterstützt die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) das Aktionsprogramm "Hessen gegen Hetze", mit dem die Hessische Landesregierung Rechtsextremismus, Gewalt und Hass im Internet entgegentritt. "Nur gemeinsam können wir auf Dauer ein tolerantes gesellschaftliches Klima in Hessen bewahren", betont der hessische Ärztekammerpräsident Dr. med. Edgar Pinkowski. Da Gewalt und rechte Hetze auch nicht vor Arztpraxen oder Krankenhäusern Halt machen, hat das Präsidium der Landesärztekammer den Menschenrechtsbeauftragten der LÄKH, Dr. med. Ernst Girth, zusätzlich als Rassismusbeauftragten berufen. Ab sofort ist Girth damit als Menschrechts- und Rassismusbeauftragter der Landesärztekammer Hessen zugleich Ansprechpartner für rassistische und gewalttätige Vorfälle in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Investition in die Zukunft junger Menschen: Ausbildungszahlen in hessischen Arztpraxen steigen

 

Ärztinnen und Ärzte in Hessen bilden mehr Fachkräfte aus.

Die Ausbildungszahlen der Medizinischen Fachangestellten (MFA) in hessischen Arztpraxen sind 2019 gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. So wurden zum 31.12.2019 insgesamt 1.150 Berufsausbildungsverträge abgeschlossen; 2018 waren es zum gleichen Zeitpunkt 1.135 Verträge. Von einer erfreulichen Jahresbilanz spricht Dr. med. Edgar Pinkowski, Präsident der Landesärztekammer Hessen. "Die positive Entwicklung der Zahlen zeigt, dass niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mit ihren Ausbildungsangeboten weiter in die Zukunft junger Menschen investieren", erklärt Pinkowski. Damit tragen sie zugleich entscheidend dazu bei, die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu sichern."

"Mit umweltfreundlicher AzubiCard ein Zeichen setzen"

 

Landesärztekammer Hessen stellt auf umweltfreundliche AzubiCard Hessen um

Seit 2019 verteilt die Landesärztekammer Hessen die AzubiCard Hessen an Auszubildende, die sich in der Berufsausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten (MFA) befinden. Nun hat sich die Kammer auf die Nutzung der umweltfreundlichen AzubiCard umgestellt. So wurde statt einer Karte aus dem Kunststoff PVC die zu 100 Prozent aus biologischen Materialien gefertigte Blue Card zunächst an zwei MFA-Ausbildungsjahrgänge (ca. 2.200 Karten) ausgegeben.

Krankenhausärzte am Limit: "Vor den Missständen nicht länger die Augen verschließen"

 

Belastende Arbeitsbedingungen an deutschen Krankenhäusern gefährden Gesundheit junger Ärztinnen und Ärzte

"Vor diesen Missständen, auf die die Ärzteschaft seit Jahren hinweist, können die Verantwortlichen nicht länger die Augen verschließen", kommentiert der Präsident der Landesärztekammer Hessen Dr. med. Edgar Pinkowski die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus dem Bundesgesundheitsblatt 1/2020 zu den Arbeitsbedingungen und dem Gesundheitszustand junger Ärztinnen und Ärzte und Pflegender an deutschen Krankenhäusern.

Pressekonferenz zum 50jährigen Bestehen der Akademie

 

Fit für die Zukunft: Die Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung wird 50

Als bundesweit erste Lehreinrichtung ihrer Art wurde die Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung (damals: "für ärztliche Fortbildung") der Landesärztekammer Hessen 1970 in Bad Nauheim ins Leben gerufen. Bis heute steht sie für hohe Qualität einer werbefreien ärztlichen Fortbildung ohne ökonomische Einflussnahme.

Wir laden Sie herzlich ein zur
Pressekonferenz
anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Akademie
für Ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen
am 24. April 2020 um 10 Uhr
in den Räumen der Landesärztekammer Hessen,
Hanauer Landstraße 152, 60314 Frankfurt a. M.

"Minimal steigende Arztzahlen sind kein Mittel gegen dramatischen Ärztemangel"

Landesärztekammer Hessen verzeichnet geringfügig steigende Mitgliederzahlen

Die Zahl der hessischen Ärztinnen und Ärzte ist im vergangenen Jahr nur minimal gestiegen: Von 38.066 im Januar 2019 auf 38.125 im Januar 2020, wie die Auswertung der Statistik der Landesärztekammer Hessen (Stand: 02.01.20) zeigt. Rund Dreiviertel der Kammermitglieder sind berufstätig: 11.807 arbeiten im niedergelassenen Bereich und 15.065 in der stationären Versorgung. In Behörden und Körperschaften sind 551 Ärztinnen und Ärzte tätig, 3.630 üben eine sonstige ärztliche Tätigkeit aus. Zudem verzeichnet die Kammer einen gleichbleibend hohen Anteil von jungen Ärztinnen, der bei Mitgliedern unter 35 Jahren (3496 davon weiblich und 2447 männlich) nahezu zwei Drittel ausmacht.

Hessischer Ärztekammerpräsident bedauert Ablehnung der doppelten Widerspruchslösung und fordert Anstrengungen zur Erhöhung der Organspenderzahlen

"Dass sich der Deutsche Bundestag intensiv mit möglichen Neuregelungen der Organspende in Deutschland auseinandergesetzt hat, zeigt, wie sensibel und wichtig das Thema ist", erklärt Dr. med. Edgar Pinkowski, Präsident der Landesärztekammer Hessen. Die heute beschlossene grundlegende Beibehaltung der geltenden erweiterten Zustimmungslösung, nach der einem Toten nur dann Organe entnommen werden, wenn er sich zu Lebzeiten damit einverstanden erklärt oder wenn die Angehörigen ausdrücklich einer Explantation zustimmen, mache deutlich, dass die Politik sich nicht über das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen hinwegsetzen wolle. "Dennoch bedauere ich die Ablehnung des von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eingebrachten Vorschlags der doppelten Widerspruchslösung sehr, da diese die Zahl der Organspenden möglicherweise deutlich erhöht hätte", betont Pinkowski.