Promotionspreis der Landesärztekammer Hessen für Dr. med. Jedrzej Hoffmann

Pressemitteilung

Träger des diesjährigen Promotionspreises der Landesärztekammer Hessen ist Dr. med. Jedrzej Hoffmann. Für die beste Dissertation der Medizinischen Fakultäten in Hessen (Frankfurt, Gießen und Marburg) wird der mit 3.000 Euro dotierte Preis seit 1966 jährlich verliehen, um junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Humanmedizin zu fördern.

Im Rahmen des 9. Dies academicus des Fachbereichs Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am 11. November 2013 überreichte Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, Präsident der Landesärztekammer Hessen, den Preis an Dr. med. Jedrzej Hoffmann für seine Dissertation "Telomere Length in Different Subpopulations of Peripheral Blood Leukocytes in Patients with Coronary Heart Disease".

Hoffmann, Jahrgang 1982, studierte  von 2000 – 2002 an der Medical School, Polen, und von 2003 – 2010 an der Medizinischen Fakultät der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Nach seinem Studienabschluss im Frühjahr 2010 und dem Erhalt der ärztlichen Approbation begann Hoffmann seine ärztliche Tätigkeit an der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim. "Der Promotionspreis der Landesärztekammer Hessen drückt unsere Wertschätzung für besondere Leistungen aus. Zugleich soll er den Geehrten, aber  auch andere junge Kolleginnen und Kollegen dazu motivieren, sich ihre Begeisterung für Beruf des Arztes bzw. der Ärztin zu erhalte", unterstrich von Knoblauch zu Hatzbach.

Dem Preisträger wünschte der Ärztekammerpräsident in seiner Laudatio nicht nur bei der täglichen Versorgung der Patienten weiterhin viel Erfolg, sondern auch bei der weiteren Verfolgung seines wissenschaftlichen Engagements. "Denn wir alle wissen, dass die Medizin eine lebende Wissenschaft ist", so von Knoblauch zu Hatzbach. "Lebend, weil das Leben und das Wohlergehen der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten an erster Stelle stehen. Und lebend, weil sich dank vielfältiger Forschungen täglich neue Erkenntnisse ergeben. Einen erfüllenderen und interessanteren Beruf kann ich mir bis heute nicht vorstellen."

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