Berufsausbildungsvertrag und Vorschriften

Verbindliche Rechtsgrundlage für Ausbildung und Prüfung ist die bundeseinheitliche Ausbildungsordnung. Ihre Inhalte sind gesetzlich festgelegt (vgl. § 5 Berufsbildungsgesetz). Der Ausbildungsordnung ist ein Ausbildungsrahmenplan beigefügt, der die Ausbildungsinhalte detailliert auflistet. Auf dieser Grundlage muss der ausbildende Arzt/die ausbildende Ärztin einen Ausbildungsplan erstellen.

Informationen zur Integration von Geflüchteten und Bewerber/-innen mit Migrationshintergrund in die MFA-Ausbildung:

Elektronischer Berufsausbildungsvertrag:

Wer eine Auszubildende/einen Auszubildenden einstellt, muss mit ihr/ihm einen Berufsausbildungsvertrag schließen. Der wesentliche Inhalt des Vertrages ist gesetzlich vorgeschrieben und muss schriftlich niedergelegt werden, und zwar spätestens vor Beginn der Berufsausbildung.

Den elektronischen Berufsausbildungsvertrag (eBAV) finden Sie unter portal.laekh.de/formulare/ebav.do

Wie der Berufsausbildungsvertrag nach dem Ausfüllen aussieht, können Sie sich im Muster-Berufsausbildungsvertrag anschauen.

Hinweise zum Ausfüllen des elektronischen Berufsausbildungsvertrags
Hinweise zur Umwandlung der Berufsausbildungsvertrags in die elektronische Form
Anlagen zum Berufsausbildungsvertrag

Wichtige Vorschriften zum Berufsausbildungsvertrag:

Ausbildungsstätte: Ausbildungsverordnung, Ausbildungsrahmenplan, Ausbildungsplan
Berufsschule: Rahmenlehrplan
Verkürzung der Ausbildungszeit
Ausbildungsnachweis (Berichtsheft)
Merkblätter

Umschulung

Den Umschulungsvertrag für den anerkannten Ausbildungsberuf "Medizinische/-r Fachangestellte/-r" können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen zu Umschulungen finden Sie auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.

Weitere Infos: