Aktuelles

Grundsätze für die Durchführung von Zwischenprüfungen im Ausbildungsberuf MFA

Auf Grundlage des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 26.02.2020 erlässt die Landesärztekammer Hessen. Grundsätze für die Durchführung von Zwischenprüfungen im Ausbildungsberuf Medizinischer Fachangestellter/Medizinische Fachangestellte. Diese können unter dem Link https://www.laekh.de/images/MFA/Berufsausbildung/Pruefungen/Grundsaetze_Durchfuehrung_Zwischenpruefung.pdf eingesehen werden.

Informationen zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres weist die Abteilung Ausbildungswesen: Medizinische Fachangestellte der Landesärztekammer Hessen (LÄKH) auf wichtige Ausbildungsbestimmungen hin, die auf der Website der LÄKH unter Vorschriften und Verträge abgerufen werden können.

Gerätespenden und Verbandsmaterialien für die MFA-Ausbildung gesucht

Die Berufsschulen, an denen Klassen für Medizinische Fachangestellte eingerichtet sind, sowie die Carl-Oelemann-Schule für die Überbetriebliche Ausbildung wären sehr dankbar, wenn Geräte (z. B. EKG-Geräte, Blutdruckmessgeräte, Zentrifugen, Mikroskope, Photometer), die in der Praxis nicht mehr benötigt werden, den Schulen zur Verfügung gestellt würden. Die Geräte müssen funktionsfähig sein. Auch werden Verbandsmaterialien für Übungszwecke von den Berufsschulen und der Carl-Oelemann-Schule dringend benötigt.

Aktive Immunisierung gegen Hepatitis B

Die Landesärztekammer Hessen möchte Sie als ärztliche/-n Arbeitgeber/-in auf Ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinweisen,

  • Beschäftigte, insbesondere auch die Auszubildenden, bei Aufnahme der Tätigkeit über die für sie in Frage kommenden Immunisierungsmaßnahmen zu informieren

sowie

  • gemeinsam mit dem Arzt/der Ärztin, der/die die arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen durchführt, festzulegen, welche Impfungen im Einzelfall notwendig sind, und die erforderlichen Impfungen kostenlos anzubieten.

Statement des Präsidenten der Landesärztekammer Hessen zur Coronakrise

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Dr. med Edgar Pinkowskinoch immer beherrscht Corona die Schlagzeilen und wirkt sich auch auf unseren beruflichen Alltag aus. Doch während zu Beginn der Pandemie die Sorge vorherrschte, dass das Gesundheitssystem durch die steigenden Zahlen von Covid-19-Patienten überforderte würde, sind Schreckensszenarien wie in Italien oder Spanien hierzulande zum Glück nicht eingetreten. Dies ist zum einen der umsichtigen Eindämmungsstrategie in den vergangen Wochen zu verdanken, zum anderen dem großartigen Einsatz von Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, sowie aller in der Pflege Tätigen. Innerhalb kurzer Zeit wurden auch in Hessen Intensivstationen für Covid-19-Patienten eingerichtet, Beatmungsbetten aufgestockt und ein Teil der niedergelassenen Arztpraxen zu Corona-Behandlungszentren umfunktioniert. Durch die Neuorganisation und die vorbildliche Zusammenarbeit von ambulantem und stationären Bereich kann die Versorgung der Patienten je nach Schwere ihrer Erkrankung sichergestellt werden.

NEU: Ausbildungsplatzförderung für Hauptschüler/innen

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen hat ein neues Förderprogramm für Hauptschülerinnen und Hauptschüler gestartet. Ziel des Förderprogramms ist es, die Chancen von Hauptschüler/-innen auf einen Ausbildungsplatz zu erhöhen. Betriebe sollen motiviert werden, Jugendliche, die den Hauptschulabschluss an einer allgemeinbildenden Schule anstreben, direkt im Anschluss an die Schulentlassung in Ausbildung zu nehmen und so diesen Jugendlichen den Übergang in eine duale Berufsausbildung ohne "Warteschleife" zu ermöglichen.

Sommerempfang 2020 der hessischen Heilberufe abgesagt

In diesen Zeiten kommt es auf verantwortungsvolles Handeln, Vernunft und Solidarität an. Der für den 18. August 2020 geplante siebte Sommerempfang des Bündnisses heilen & helfen, der erneut im Opelbad auf dem Wiesbadener Neroberg ausgerichtet worden wäre, wird daher aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht stattfinden.

Veranstaltungsperspektiven in Zeiten von Corona: Chancen nutzen – Digitales Lernen stärker integrieren

 

Die Akademie für Ärztliche Fort- und Weiterbildung bereitet die Wiederaufnahme ihrer Veranstaltungen unter pandemiegeeigneten Bedingungen vor.

Akademieveranstaltungen sind in aller Regel mit dem Erwerb einer Qualifikation verbunden. Damit Ärztinnen und Ärzte in Hessen ihre beruflichen Pläne nicht aufschieben müssen, sind wir ab Juni wieder für Sie da: Inhaltlich wie gewohnt aktuell, praxisrelevant und interdisziplinär – methodisch angepasst an die neuen Bedingungen in Zeiten von Corona.
Natürlich müssen und wollen wir die notwendigen Abstände einhalten! Dafür wird in Veranstaltungen mehr Platz benötigt, den wir auch durch geringere Präsenzzeiten und größere Online-Anteile in unseren Fortbildungen und Kurs-Weiterbildungen gewinnen können.

Informationen zur Anerkennung von Covid-19 als Berufskrankheit

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtsgesellschaft (BGW) hat Informationen zu Covid-19 als Berufskrankheit zusammengestellt. Demnach kommt für die Anerkennung einer Berufskrankheit bei einer COVID-19-Erkrankung allein die BK-Nr. 3101 der Anlage 1 zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) in Betracht. COVID-19-Erkrankungen fallen nur dann unter die BK-Nr. 3101, wenn sie bei Versicherten auftreten, die aufgrund der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit in bestimmten Bereichen einer gegenüber der allgemeinen Bevölkerung wesentlich erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt sind.

Aufhebung der telefonischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung rückgängig gemacht

Heute Nachmittag hat der Gemeinsame Bundesausschuss bekanntgegeben, dass Krankschreibungen bei leichten Atemwegserkrankungen doch vorerst weiterhin nach telefonischer Anamnese erfolgen können. Siehe: https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen/860/

 

Zeit gewinnen – Neuinfektionen mit Coronaviren vermeiden

Stand: 19.05.2020, 09:00 Uhr

Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) will dazu beitragen, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu verlangsamen. Dazu wurden am 13.03. sowie am 17.03.2020 bis auf Weiteres zahlreiche Maßnahmen in Kraft gesetzt, die wir auf dieser Seite zusammengestellt haben. Sie finden auf dieser Seite Informationen zu folgenden Terminen und Maßnahmen der LÄKH, der Bundesärztekammer und des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration:

Mitteilung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI): Gemeinsam gegen SARS-CoV-2

 

Sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte,

die nächsten Wochen sind für uns alle eine große Herausforderung. Es kommt jetzt darauf an, dass wir alle dem Ziel, die gesundheitliche Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Hessen sicherzustellen, vieles, das sonst wichtig erscheint, unterordnen. Gleichzeitig geht es darum, die Leistungsfähigkeit des hessischen Gesundheitssystems zu beweisen.

Ergebnisse der Abschlussprüfung für Medizinische Fachangestellte im Winter 2020

Am schriftlichen Teil der Abschlussprüfung für Medizinische Fachangestellte im Winter 2020 haben 351 Prüflinge teilgenommen, von denen 292 bestanden haben. 351 Prüflinge haben am praktischen Teil der Abschlussprüfung teilgenommen, davon haben 271 bestanden. Insgesamt haben 253 Prüflinge die Abschlussprüfung im Winter 2020 bestanden.

Informationen zum Coronavirus

Stand: 22.06.2020, 10:30 Uhr

 

Hotline:

Eine hessenweite Hotline zu dem Thema ist unter der Nummer 0800 555 4 666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

 

 

Auf dieser Seite finden Sie folgende Informationen:


 

 

 

Informationen für Ärztinnen und Ärzte:

Ausführliche weitere Informationen, u.a. auch Handlungsanweisungen für Ärztinnen und Ärzte, finden Sie auf den Websites der folgenden Institutionen:

 

 

Informationen für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte:

 

 

Informationen für ausbildende Ärztinnen und Ärzte & MFA-Auszubildende:

Erklärung der Partner des Bündnis Ausbildung Hessen: "Sicherstellung der dualen Ausbildung in Corona-Zeiten"

 

Die Zwischenprüfung 2020, ursprünglich geplant für den 25.03.2020, die wir aufgrund der Corona-Pandemie absagen mussten, wird am Montag, dem 08.06.2020 nachgeholt. Die Einladungen an die Prüflinge werden in Kürze verschickt.

 

FAQs - Häufig gestellte Fragen zur Ausbildung und zu den Prüfungen der Medizinischen Fachangestellten

Wir wünschen weiterhin eine erfolgreiche Ausbildung!

Bitte schauen Sie immer wieder auf unsere Website. Hier stellen wir regelmäßig alle aktuellen Informationen ein. Bitte sehen Sie - soweit vermeidbar - von telefonischen Nachfragen ab. Herzlichen Dank!

 

 

Menschen mit Rheuma und COVID-19 bestmöglich versorgen: Register www.covid19-rheuma.de

Die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie haben das deutsche Covid-19-Register erstellt, damit Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Covid-19-Nachweis anonym erfasst werden können. Mithilfe des Registers unter www.covid19-rheuma.de sollen Informationen zum Verlauf einer Covid-19-Infektion unter antirheumatischer Therapie gewonnen werden, um baldmöglichst daraus Empfehlungen für die Handhabung antirheumatischer Therapien angesichts der Corona-Pandemie abzuleiten zu können.

Ärztinnen und Ärzte können auf der Website www.covid19-rheuma.de – nach kurzer Registrierung – komfortabel Rheumapatienten mit positivem Nachweis von SARS-CoV-2 oder mit Covid-19-Erkrankung online dokumentieren (Dauer maximal sieben Minuten).

Betroffene Patientinnen und Patienten können sich selbst auch direkt telefonisch bei der Kontaktstelle des Registers melden, wo ein Rheumatologe entsprechende Angaben erfragt. Die erhobene Fälle sollen auch den korrespondierenden internationalen Registern zur Verfügung gestellt werden, so dass keine doppelten Eingaben notwendig sind. Das Covid-19-Register in Gießen wird geleitet von Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner und Dr. med. Rebecca Hasseli.

Neben dem Register COVID-19-rheuma.de von DGRh und Uni Gießen betreibt auch die europäische rheumatologische Fachorganisation EULAR ein Register und auch in den USA haben Wissenschaftler einen internationalen Fragebogen eingerichtet. Die DGRh unterstützt beide Initiativen aktik. (red)

 

 

Finanzielle Hilfen für Freiberufler

 

 

Spezifizierte Suche per E-Mail und Brief nach Ärztinnen und Ärzten zur Unterstützung gegen die Pandemie

Jenseits der Datenbank "Ärzte gegen Corona" führt die Landesärztekammer Hessen auf Anfrage der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH), der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG) sowie der Gesundheitsämter und ihrer Landkreise auch bedarfsgesteuerte Arztsuchen über sogenannte Adressmittlungsverfahren und Massenmailings durch.

Anlässlich des letzten Mailings gab es Nachfragen, ob es sich dabei eventuell um "Phishing-Mails" handele, also um die Beschaffung persönlicher Daten anderer Personen mit gefälschten E-Mails.

Nein, die vor wenigen Tagen von der Landesärztekammer Hessen für die Kassenärztliche Vereinigung Hessen ausgesandte E-Mail-Abfrage unter dem Titel: "SARS-CoV-2: Ärzte für Testcenter und telefonische Beratung gesucht!" mit einer Cloud-Verlinkung war echt. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, solche Aussendungen künftig eindeutiger zu gestalten.

Noch im April wird es weitere Aussendungen der Landesärztekammer Hessen für mehrere Landkreise und deren Gesundheitsämter geben.

 

 

Für Ärztinnen und Ärzte, die in Zeiten der Corona-Pandemie helfen möchten: Datenbank "Ärzte gegen Corona"

Die Landesärztekammer Hessen hat eine Datenbank für sich freiwillig zum Einsatz meldende Ärzte erstellt. Aus dieser Datenbank sollen künftig die zusätzlichen Bedarfe der in der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) organisierten Praxen und Zentren, der in der Hessischen Krankenhaus-Gesellschaft (HKG) vertretenen Krankenhäuser und den im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zusammengefassten Gesundheitsämter anteilig bedient werden können.

Ihre Meldungen, möglichst unter vollständiger Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum, evtl. Fachgebiet/e, Zusatzbezeichnungen, Schwerpunkte, Straße mit Hausnummer, Wohnort mit PLZ, Landkreis, E-Mail, Mobiltelefon, Angabe bevorzugten Einsatzes in Praxis, Klinik, Gesundheitsamt, Telefonberatung, besondere Sprachkenntnisse, evtl. Bereitschaft zu unentgeltlichem Einsatz (keine Vorbedingung!) senden Sie bitte per E-Mail an: aerzte-gegen-corona@laekh.de

Vollständige Angaben ersparen zeitraubendes Nachtelefonieren und ermöglichen eine fein justierte Vermittlung. Die bisher eingegangenen Meldungen wurden erfasst und bei Bedarf durch Nachfragen ergänzt.

Hinweise:
Hinsichtlich der Rahmengestaltung Ihres Einsatzes können wir Ihnen keine Informationen geben, dies wird durch die abfragenden Institutionen erfolgen.
Die Landesärztekammer hat die Politik gebeten, vordringlich arbeits- und haftungsrechtliche Fragen, die Fragen der Absicherung von Helfenden und den Entfall der Sozialversicherungspflicht rasch zu klären.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

Neue Hilfsplattform: Medizinstudierende im Kampf gegen COVID-19

Engagierte Medizinstudierende haben eine neue Hilfsplattform aufgebaut, auf der sich hilfesuchende Kliniken und Organisationen mit Medizinstudierenden in Verbindung setzen können, die ihre Unterstützung im Kampf gegen COVID-19 anbieten.

Die Plattform "Medizinstudierende im Kampf gegen COVID-19!" finden Sie unter www.medis-vs-covid19.de.

 

 

Aufruf des Präsidenten der Bundesärztekammer an Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand

Der Präsidient der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, ruft Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand zur Mithilfe auf

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Krisenstab der Bundesregierung gibt neues Wiederverwendungsverfahren für medizinische Schutzmasken in Ausnahmefällen bekannt (02.04.2020)

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

 

 

Stellungnahme der Landesärztekammer Hessen angesichts des absehbaren Mangels an ärztlichem und pflegerischen Personal und des Fehlens von Schutzausrüstung (30.03.2020)

"Der absehbare Mangel an ärztlichem und pflegerischem Personal und das Fehlen von Schutzausrüstung erfordert pragmatische Wege und schnelle Lösungen", so die Forderung der Landesärztekammer Hessen in einer Stellungnahme. Lesen Sie hier den vollständigen Text.

 

 

Allgemeine Anfragen und Informationen an das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI):

 

 

Informationen für Bürger/-innen und Patienten/-innen:

 

 

Verhaltenstipps für Bürgerinnen und Bürger:

 

Wie beuge ich einer möglichen Ansteckung am besten vor?


  • Gründliches und regelmäßiges Händewaschen. Ausführliche Tipps zum richtigen Händewaschen finden Sie weiter unten auf dieser Seite im Video "Richtiges Händewaschen"
  • Mit den Händen nicht in das Gesicht fassen (zum Beispiel nach Festhalten an Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden),
  • Meiden von Menschenansammlungen
  • Abstand zu Erkrankten halten
  • grundsätzlich eigene Gläser und Besteck benutzen,
  • das Smartphone/Handy desinfizieren.

Husten- und Nieshygiene:

  • In die Armbeuge husten oder niesen,
  • Einmaltaschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch entsorgen (Mülleimer mit Deckel), danach Hände waschen,
  • Händeschütteln vermeiden,

 

Video von arbeitsschutzfilm.de in Kooperation mit UKBG Unfallkassen und Berufsgenossenschaften: "Richtiges Händewaschen"

 

Video der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): "Neuartiges Coronavirus – Antworten auf häufig gestellte Fragen (Stand 28.02.2020)"

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Wie verhalte ich mich bei Symptomen?

Auf zeit.de finden Sie dazu eine Infografik zu den Symptomen von Covid-19.

Wie Sie sich verhalten sollten, wenn Sie glauben, sich mit Sars-CoV-2 angesteckt zu haben, zeigt Ihnen eine weitere Infografik auf zeit.de.

 

 

Ad-hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrats: "Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise" vom 27.03.2020

Weitere Infos auf der Website des Ethikrats.

 

 

Statement des Präsidenten der Landesärztekammer Hessen zur Coronakrise

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Dr. med Edgar Pinkowskiwir befinden uns in einer nie dagewesenen Situation, die noch vor kurzem unvorstellbar schien. Die Corona-Pandemie stellt unser Gesundheitssystem vor eine gigantische Herausforderung. Ich wende mich daher persönlich an Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, und möchte Ihnen und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen für Ihren hohen Arbeitseinsatz im Kampf gegen Corona danken. Schon jetzt zeigen Sie ein überdurchschnittliches Engagement, und es wird in den kommenden Wochen und Monaten noch mehr Einsatz von uns Ärztinnen und Ärzten gefordert werden.

Special Olympics Hessen sucht ehrenamtliche Hilfe durch Ärztinnen und Ärzte

Special Olympics Deutschland in Hessen e. V. (SOH) ist der hessische Landesverband der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannten, Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Die Mission von SOH ist, Menschen mit geistiger Behinderung durch ganzjähriges, regelmäßiges Sporttraining und Wettbewerbe in einer Vielzahl von olympischen Sportarten dauerhaft die Möglichkeit zu geben, körperliche Fitness zu entwickeln, Mut zu beweisen, Freude zu erfahren und dabei Begabungen, Fähigkeiten und Freundschaft mit ihren Familien, anderen Special Olympics Athleten und der Gemeinschaft zu teilen.

Erfolgreiche Brandbekämpfung im Gästehaus der Carl-Oelemann-Schule: Große Schäden abgewendet

Am Samstag, den 1. Februar, ereignete sich in den Morgenstunden ein Zimmerbrand im Gästehaus der Carl-Oelemann-Schule (COS). Zwei Teilnehmerinnen eines Prüfungsvorbereitungskurses entdeckten das Feuer und lösten umgehend einen Feueralarm aus. Dank des Einsatzes einer Empfangsmitarbeiterin konnte das Gästehaus innerhalb kürzester Zeit evakuiert werden. Der wenige Minuten nach der Alarmierung eingetroffenen Feuerwehr gelang es, den Brand umgehend zu löschen.

Weltkrebstag - Aktionstag für Betroffene, Angehörige und Interessierte in Wiesbaden

Die Initiatoren der Kampagne "du bist kostbar", das Hessische Ministerium für Soziales und Integration, die Stiftung Leben mit Krebs und die Hessische Krebsgesellschaft e. V. veranstalten anlässlich des Weltkrebstages

am 04.02.2020, von 10 Uhr bis 13 Uhr,
einen Aktionstag für Betroffene, Angehörige und Interessierte
in den Kurhaus Kolonnaden in Wiesbaden

1. Erfahrungsaustausch für Transplantationsbeauftragte am 27.02.2020

Wir laden Sie herzlich dazu ein, am 27.02.2020 ab 14 Uhr am ersten Erfahrungsaustausch für Transplantationsbeauftragte aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland teilzunehmen. Die Veranstaltung wird in den Räumlichkeiten der Landesärztekammer Hessen stattfinden und sich mit den alltäglichen Aufgaben und Herausforderungen der TxB beschäftigen. Außerdem möchten wir das Zusammentreffen nutzen, um das Thema der Vernetzung unter den TxB zu diskutieren und entsprechend ihres Bedarfs voran zu treiben.

Medizinische Fachangestellte: Voraussetzungen für die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung

Über die vorzeitige Zulassung erhält der/die Auszubildende Gelegenheit, an der Abschlussprüfung teilzunehmen, die seiner/ihrer regulären Abschlussprüfung unmittelbar vorausgeht. Die Zulassung erfolgt nur, wenn seine/ihre Leistungen während der gesamten Ausbildungszeit dies rechtfertigen.

Gemeinsame Frankfurter Erklärung zur Entwicklung einer modernen sektorenverbindenden Patientenversorgung

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) und der Bundesverband der Belegärzte e. V. (BDB) fordern zusammen mit den unterzeichnenden Verbänden den Gesetzgeber auf, eine moderne, patientengerechte und ressourcenschonende ärztliche Behandlung an der Schnittstelle ambulant/stationär zu entwickeln. Dazu legen die unterzeichnenden Kliniken und Verbände Eckpunkte zu einer vollständig neuen Struktur und Vergütung ärztlicher sektorenverbindender Leistungen vor.