Warnung vor gefälschten apoBank-Schreiben
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) warnen aktuell vor einer groß angelegten Betrugswelle: Kriminelle verschicken täuschend echt gestaltete Briefe im Namen der apoBank, um sensible Zugangsdaten zum Online-Banking abzugreifen.
Die Schreiben enthalten QR-Codes, über die Empfänger auf gefälschte Internetseiten geleitet werden. Dort werden sie aufgefordert, persönliche Zugangsdaten oder TAN-Nummern einzugeben. Die apoBank weist ausdrücklich darauf hin, dass sie niemals per Brief zur "Verifizierung" von Bankzugängen über QR-Codes auffordert.
Praxen und Bankkundinnen und -kunden sollten deshalb keine QR-Codes aus verdächtigen Schreiben scannen und Zugangsdaten ausschließlich über die offiziellen Kanäle der apoBank eingeben. Wer bereits Daten übermittelt hat, sollte umgehend die Betrugs-Hotline der Bank kontaktieren.