Drogen- und Suchtbeauftragter

Hilfe bei Suchtproblemen für Berufsangehörige - individuell, unbürokratisch, vertraulich

Beruflicher und privater Stress lassen sich scheinbar mit Alkohol, Drogen oder Medikamenten leichter ertragen. Doch irgendwann wird diese "Lösung" selbst zum Problem. Die Landesärztekammer will Ärztinnen und Ärzten individuell und unbürokratisch dabei helfen, sich bei riskanten Entwicklungen frühzeitig professionelle Hilfe und kollegialen Rat zu holen. Der Drogen- und Suchtbeauftragte führt natürlich keine Therapien durch; er ist jedoch in der Lage, Unterstützung bei der Suche nach einem Therapieplatz zu leisten und einen schnellen Kontakt zu einem Therapeuten herzustellen.

Wenn Sie oder Mitarbeiter betroffen sind, können Sie sich ab sofort - auf Wunsch auch anonym - an den Drogen- und Suchtbeauftragten der LÄKH, Dietmar Paul, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder an den Stellvertretenden Drogen- und Suchtbeauftragten, Dr. med. Mark Siegmund Drexler wenden. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.

Ein persönliches Gespräch kann dienstags und mittwochs telefonisch über Frau Mißler vereinbart werden, außerhalb dieser Zeiten per E-Mail über suchtbeauftragter@laekh.de.

Ihre Ansprechpartner/-innen: