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129 Arzthelferinnen aus Ausbildungsverhältnissen verabschiedet

Pressemitteilung

Bad Nauheim: Am Mittwoch, dem 14. Juli 2004, verabschiedete die Landesärztekammer Hessen 129 Arzthelferinnen aus ihren Ausbildungsverhältnissen. Dr. med. Edgar Pinkowski, stellvertretender Vorsitzender der Bezirksärztekammer Gießen, überreichte ihnen die Zeugnisse im Festsaal des Fortbildungszentrums der Landesärztekammer in Bad Nauheim. OStD Peter Greß, Schulleiter der Käthe-Kollwitz-Schule Wetzlar, Dr. med. Rita Pinkowski, Ausbildungsberaterin der Landesärztekammer Hessen und Rita Schlett vom Berufsverband der Arzthelfer/innen hielten Festansprachen. Auch Eltern, Vertreter/innen der Berufsschulen und einige Ausbilder nahmen an der musikalisch vom Jugendgitarrenorchester der Musikschule Bad Nauheim eingerahmten Feier teil.

Die beiden Absolventinnen mit der Gesamtnote „1" - Nina Bindewald (Max-Eyth-Schule Alsfeld) in der Praxis Dr. med. Hans-Jörg Rehagel, Schotten und Uta Völzing (Max-Eyth-Schule Alsfeld) in der Praxis Dr. med. Joachim Rehm, Alsfeld - erhielten ein persönliches Schreiben des Präsidenten der Landesärztekammer Hessen. Im Prüfungsfach „Praktische Übungen" wurden neun Absolventinnen mit der Note „1" bewertet: Jessica Bunk, Nadine Frech und Sabine Schäfer (Willy-Brandt-Schule Gießen), Judith Thierfelder (Max-Eyth-Schule Alsfeld) sowie Inessa Busik, Tabea Gräb, Maren Müller, Serpil Varlik und Christiane Watz (Käthe-Kollwitz-Schule Wetzlar).

Aus der diesjährigen Umfrage der Landesärztekammer Hessen, Kammerbereich Gießen, unter den Teilnehmerinnen der Abschlußprüfung geht hervor, daß 86 % ihren Beruf weiter ausüben möchten, aber nur 46 % bereits einen Arbeitsvertrag mit ihrer Ausbildungspraxis und 6 % einen Arbeitsvertrag mit einer anderen Praxis abgeschlossen haben. 33 % der jungen Frauen suchen noch einen Arbeitsplatz. Vier der Befragten möchten berufsnah und vier weitere berufsfremd arbeiten. Zehn der Befragten absolvieren eine weitere Ausbildung.

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