Flächendeckende Versorgung mit allgemeinärztlichen Leistungen soll oberste Priorität haben

Das hessische Ärzteparlament unterstützt die Bemühungen der Bundesregierung, die "Hausärztefrage" in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Ein entsprechender Beschluss wurde auf der 3. ordentlichen Delegiertenversammlung am 15. März 2014 in Bad Nauheim verabschiedet.

Um eine patientennahe Versorgung gewährleisten zu können, muss die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit allgemeinärztlichen Leistungen oberste Priorität haben, erklärten die Delegierten. Die Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen und Universitäten sollen auf diese Weise zu einem Umdenken gebracht werden.