CBD-haltige Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht vertrieben werden

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Die 4. Kammer des Verwaltungsgerichts (VG) Gießen hat einen Antrag eines im Vogelsbergkreis ansässigen Unternehmens abgelehnt, das sich gegen Anordnungen des Landrates gewandt hatte, mit dem das Unternehmen zum sofortigen Rückruf von Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln aufgefordert wurde, die den Inhaltsstoff CBD oder mit Hanf-Extrakt angereichertes Hanföl mit erhöhtem THC-Gehalt enthielten. Gleichzeitig wurde das weitere Inverkehrbringen derartiger Produkte untersagt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Verwaltungsgerichts Gießen.