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Drogen- und Suchtbeauftragter der LÄKH für Berufsangehörige

 

Hilfe bei Suchtproblemen für Berufsangehörige - individuell, unbürokratisch, vertraulich

Beruflicher und privater Stress lassen sich scheinbar mit Alkohol, Drogen oder Medikamenten leichter ertragen. Doch irgendwann wird diese "Lösung" selbst zum Problem. Die Landesärztekammer will Ärztinnen und Ärzten individuell und unbürokratisch dabei helfen, sich bei riskanten Entwicklungen frühzeitig professionelle Hilfe und kollegialen Rat zu holen. Der Drogen- und Suchtbeauftragte führt natürlich keine Therapien durch; er ist jedoch in der Lage, Unterstützung bei der Suche nach einem Therapieplatz zu leisten und einen schnellen Kontakt zu einem Therapeuten herzustellen.

Wenn Sie oder Mitarbeiter betroffen sind, können Sie sich ab sofort - auf Wunsch auch anonym - an den

Drogen- und Suchtbeauftragten der LÄKH
Dr. med. Mark Siegmund Drexler

oder an den

Stellvertretenden Drogen- und Suchtbeauftragten
Dr. med. Edgar Pinkowski

wenden. Alle Angaben werden vertraulich behandelt und unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. 


Ein persönliches Gespräch kann über Hero Smid, Abteilungsleiter der Bezirksärztekammer Frankfurt, vereinbart werden.



Artikel vom 23.2.2011
Dr. med. Mark Siegmund Drexler

Drogen- und Suchtbeauftragter der Landesärztekammer Hessen

Fon: 069 97672-512
E-Mail: suchtbeauftragter@laekh.de

Dr. med. Edgar Pinkowski

Stellv. Drogen- und Suchtbeauftragter der LÄKH

Fon: 069 97672-512
E-Mail: suchtbeauftragter@laekh.de

Hero Smid

Abteilungsleiter der Bezirksärztekammer Frankfurt

Fon: 069 97672-512
E-Mail: suchtbeauftragter@laekh.de

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